Der Forschergarten
Die Idee entwickelte sich aus dem 2003 gestarteten „Physikgarten“, der von der Physikerin Paola Eckert-Palvarini mit viel Begeisterung konzipiert wurde. In Barnim experimentierte sie mit Kindern einiger Einrichtungen 45 Minuten lang zu den ersten Themen, wie z. B. Druck, Töne und Geräusche. Eckert-Palvarini wollte weiteren Kindern die Möglichkeit bieten, Naturphänomene zu entdecken. Schließlich überzeugte sie die Eckert & Ziegler AG, eines der führenden Berliner Medizintechnikunternehmen, und startete im Sommer 2006 gemeinsam mit dem Gläsernen Labor der BBB Management GmbH Campus Berlin-Buch und der staatlichen Friedrich-Fröbel-Schule für Sozialpädagogik (FFS) in Köpenick die Initiative „Forschergarten“. Ziel ist es, bereits bei Kindern im Vorschulalter Neugierde für Naturwissenschaften und Technik zu wecken und die Zahl der naturwissenschaftlichen Experimentierangebote in Kindergärten in Berlin und Brandenburg zu erhöhen. Ein weiteres Ziel ist, die Ausbildung von angehenden Erziehern/innen, denen mit praxisbewährten Methoden die Angst vor naturwissenschaftlichen Themen genommen und die Befähigung zur Durchführung von Experimentierkursen vermittelt werden sollen. Inzwischen wird der zweite Profilkurs „Experimentieren im Kindergarten“ an der FFS angeboten. Interessierte Einrichtungen können individuelle Termine mit dem Forschergarten abstimmen. Das Themenangebot ist vielfältig und bietet mehr als 50 Experimente an: Luft, Optik, Rund ums Fliegen, Kleine Küchenchemie, Magnetismus sowie Strom. Mit vollgepackten Experimentierkisten kommen die Dozenten des Forschergartens in die Einrichtung. Eckert & Ziegler AG Die Eckert & Ziegler AG ist ein seit 1994 bestehendes Medizintechnikunternehmen, das Geräte zur Behandlung von Krebs herstellt. Es gehört zu den erfolgreichsten Berliner Neugründungen der Nachwendezeit und ist vor allem im Hochtechnologiebereich engagiert. Seit 1999 ist die Eckert & Ziegler AG an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. http://www.ezag.de Gläsernes Labor, BBB Management GmbH, Campus Berlin-Buch
Dr. Ulrich Scheller
Biochemiker, 5 Kinder, Geschäftsführer BBB Management GmbH |
Das Gläserne Labor befindet sich bei uns auf dem Campus Berlin-Buch. Im Jahre 1999 eröffnete auf dem Campus Berlin-Buch eine neuartige Bildungseinrichtung für Gen- und Biotechnologie - das Gläserne Labor. Besucher können hier in authentischen Forschungslaboren gentechnische und zellbiologische Experimente selbstständig durchführen und mit Wissenschaftlern über konkrete Anwendungen in Forschung, Medizin und Biotechnologie diskutieren. Elementare Techniken wie DNA-Gewinnung, Genübertragung oder der genetische Fingerabdruck bleiben dadurch nicht länger abstrakt, sondern werden begreifbar und leichter verständlich. Unter diesem Link können Sie sich selber einen Eindruck machen vom Gläsernen Labor http://www.glaesernes-labor.de/
Das Gläserne Labor: Robert-Rössle-Str. 10 13125 Berlin-Buch Tel: 030-9489-2928 / 2923 Fax: 030-9489-2927 | 
| 
|
Friedrich-Fröbel-Schule für Sozialpädagogik:
Ein weiterer Partner des Forschergartens ist die staatliche Schule Friedrich-Fröbel-Schule für Sozialpädagogik (FFS) in Berlin-Köpenick. Friedrich Föbel war der Begründer des Kindergartens und hat damit bedeutend die Pädagogik von heute geprägt. Unter diesem Link können Sie die Homepage der Friedrich-Fröbel-Schule besuchen: http://www.ffs-soz.de
Neuigkeiten zur Friedrich-Fröbel-Schule ! Die ehemals staatliche Friedrich-Fröbel-Schule für Sozialpädagogik (FFS) in Köpenick ist fusioniert:
Aus den Schulen 1. Berufsfachschule für Sozialwesen Berlin-Buch 2. Friedrich-Fröbel-Schule Berlin-Köpenick + 3. Sala-Kochmann-Schule Berlin-Treptow
entstand im Februar 2008 das Oberstufenzentrum Sozialwesen II Berlin.
Stammgebäude: Straßmannstr. 14-16 10249 Berlin kontakt@osz-soz.de Telefon: 420276-0 Telefax: 420276-321
Filiale: Darßer Straße 97 13051 Berlin (im Gebäude der Oskar-Schindler-Oberschule) Telefon: 9270700 Telefax: 92707025
Die Mitmach-Experimente die anfangs von einem Netzwerk aus 18 Studierenden der Friedrich-Fröbel-Schule und acht Dozentinnen des Forschergartens betreut wurden, sind jetzt nach der Zusammenlegung auf 3 Profilkurse angewachsen mit insgesamt 45 TeilnehmerInnen.
|